Medizinische Regulierungsbehörde will einer Ärztin verbieten, Trans-Kindern zu helfen

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Eine Hausärztin, die eine private Klinik zur medizinischen Unterstützung von Trans-Kindern eingerichtet hat, darf den Patienten unter 12 Jahren keine Hormone mehr geben. Dr. Helen Webberley aus Abergavenny in Monmouthshire errichtete die Klinik in ihrem eigenen Haus und hat bereits 850 Trans-Personen geholfen. Sie gab auch zu, vier Kindern Hormontherapie gegeben zu haben und sagte, dass es „sehr ungewöhnlich“ sei und die Kinder sich selbst Schaden zugefügt hätten, wenn sie zum Warten gezwungen wären. Die britische nationale medizinische Registrierungsbehörde „General Medical Council“ (GMC) hat Dr. Webberley ein zeitweiliges Verbot erteilt, Trans-Patienten ohne Aufsicht zu behandeln. Jetzt wird die Tätigkeit der Ärztin von einem Disziplinarorgan kontrolliert und überprüft. Das Problem begann, nachdem zwei Berater aus „National Health Service“ förmliche Beschwerden gegen sie eingereicht hatten. Webberley fühlte sich allerdings frustriert über die lange Wartezeit, die viele Trans-Kinder vor einer großen Herausforderung stellen würde. Deshalb hat sie begonnen, Gebühren zwischen £ 75 und £ 150 für private Termine zu erheben, in denen sie Trans-Patienten behandelt. Die Registrierungsbehörde GMC hat ebenfalls Bedingungen für ihre Registrierung aufgestellt. Jetzt können sie aber die Situation nicht kommentieren und keine Schlussfolgerungen ziehen, da die Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist. Ein Hinweis in ihrer Registrierung besagt, dass alle Arbeiten „in Bezug auf Transgender-Patienten von einem klinischen Supervisor beaufsichtigt werden müssen“.

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