Psychotherapeuten, einschließlich Christian Counselors Gruppe, standen gegen „Umwandlungstherapie“

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BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 05: A doctor holds a stethoscope on September 5, 2012 in Berlin, Germany. Doctors in the country are demanding higher payments from health insurance companies (Krankenkassen). Over 20 doctors' associations are expected to hold a vote this week over possible strikes and temporary closings of their practices if assurances that a requested additional annual increase of 3.5 billion euros (4,390,475,550 USD) in payments are not provided. The Kassenaerztlichen Bundesvereinigung (KBV), the National Association of Statutory Health Insurance Physicians, unexpectedly broke off talks with the health insurance companies on Monday. (Photo by Adam Berry/Getty Images)

Führer der Psychotherapie haben sich geeinigt, um ein Ende der Praktiken zu erreichen, die darauf abzielen, die Sexualität oder die Geschlechtsidentität der Person zu „verändern“. Solche Praktiken sind anstößig, schädlich und ihre Wirksamkeit ist nie bewiesen. Das Memorandum geht weiter als ein 2015 veröffentlichtes Dokument des Gesundheitsministeriums, das sich ausschließlich auf sexuelle Orientierung konzentrierte. Die Berufsverbände wollen nun klarstellen, dass auch die Geschlechtsidentität nicht so geändert werden kann. Dominic Davies, CEO Pink Therapy, sagte: „Dieses Dokument hat das Potenzial, die Art und Weise, wie die Therapie in Großbritannien für zukünftige Generationen durchgeführt wird, zu ändern, da Therapeuten dazu ausgebildet werden müssen, mit geschlechtsspezifischen und sexuell diversen Kunden zusammenzuarbeiten. Die Psychotherapie, das Royal College of GPs, der British Psychoanalytic Council und die British Association of Counselling und Psychotherapy gehören zu den Organisationen, die das Dokument unterschreiben. Es wird auch von der Association of Christian Counselors unterstützt.

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