Die Heilsarmee behauptet, dass sie sich auf LGBT-Rechte stützt, aber es gibt Zweifel daran

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Der Sprecher der Heilsarmee behauptet, dass es zwischen ihnen und der LGBT-Gemeinschaft keine Missverständnisse gibt und dass ihr Ziel darin besteht, Menschen ohne Diskriminierung zu helfen. Der amerikanische Sprecher der Organisation, Oberstleutnant Ron Busroe, sagte gegenüber Advocate, dass die Organisation nun viel mehr LGBT-inklusive sei als noch vor 30-40 Jahren. Aber um die Statistiken zu überprüfen, wäre es klar, dass Homophobie in der Heilsarmee keine Erinnerung ist, sondern eine Realität von heute. In New York City wird derzeit ein Rechtsstreit zwischen der Heilsarmee und der New Yorker Menschenrechtskommission ausgetragen, da angeblich in vier von der Heilsarmee betriebenen Drogenmissbrauchszentren in der Stadt Diskriminierung herrscht. Es ist auch bekannt, dass die Organisation der Heilsarmee über interne Richtlinien verfügt, die Homosexuelle aktiv daran hindern, als Offiziere zu dienen, wenn sie sich weigern, das Zölibat zu halten. Im Jahr 2012 schlug ein hoher Beamter der australischen Heilsarmee vor, LGBT-Leute zu töten (obwohl die Entschuldigung später veröffentlicht wurde).

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